SUNDAY 200 JANUARY
ReBeL - Unterkunft Gottesgab. Gottesgab, das höchstgelegene Städtchen in Mitteleuropa, wurde viele Jahre sehr beliebte Centrum von Wintersporten. Das Hauptskigelände von Gottesgab ist shon seit mehr als 70 Jahren die Berglehne vom Keilberg, genannt Unruh, einigen Pisten, Skiaufzügen und Parkplatz. Für die Skiläufer sind 70 km Loipen mit dem Anschluss an die deutsche Loipen ( cca.50 km ) zu Verfügung. Das gesamte Skigebiet wird künstlich beschneit. Weitere Attraktion des Wintersportareals ist das Snowtubing mit Luftreifen.
Weitere Dienstleistungen : Bergrettungsdienst, Büfett, Skibus, Skischulle für Kinder, Skiservice, Snowpark, Wechselstube, WC.
- Landkarte google
ubytování Boží Dar Krušné hory
- Studio 2-4 für Personen
- Fläche 27 a 32 m2
- WC und Duschecke
- Küchlein
- Internetanschluss
- digital TV
- Ski / Fahrradraum
- Parkplatz
- Preis Winter zu 19 €
- Preis Sommer zu 12 €
- Rabatt Kinder ja
- Preis Frühstück 4 €
web: www.bozidar.info nähere Details
pension Boží Dar Krušné hory
- Historie Gottesgab - PhDr. Stanislav Burachovič - Aufkommen - Kreisbibliothek Karlsbad
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DIE GEWINNUNG VON SILBER UND ZINN IM GEBIET VON GOTTESGAB
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DIE GRÜNDUNG UND ENTWICKLUNG DER STADT GOTTESGAB
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GOTTESGAB ALS ZENTRUM DES WINTERSPORTS UND DES TOURISMUS
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KUNSTHISTORISCHE ANDENKEN VON GOTTESGAB
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GOTTESGABER TORFMOOR
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ANTON GÜNTHER
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NIKOS KAZANTZAKIS
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ERZGEBIRGISCHE WEIHNACHTEN
- HEIMARBEITEN UND GEWERBE
Nach dem Untergang des Bergbaues mussten sich die Bewohner des Erzgebirges neue
Unterhaltsquellen suchen. Schon am Ende des 16. Jahrhunderts und besonders nach dem dreißigjährigen Krieg, erschienen im Gebirge einige spezifische Heimarbeiten. Die größte Bedeutung in dem Gebiet zwischen Graslitz (Kraslice) und Gottesgab hatte das Spitzenklöppeln, das schon nach dem Jahre 1561 aus dem sächsischen Annaberg übernommen wurde.
Im 18. und 19. Jahrhundert war in Gottesgab das volkstümliche Musikmachen ein wichtiges Gewerbe. Die örtlichen Wandermusikanten fuhren durch ganz Europa, sie spielten in kleinen Wandergruppen oder in Kurorchestern in Karlsbad, Teplitz (Teplice) u. a. Die Gottesgaber Musikanten wurden volkstümlich „Fatzer“ genannt. Die Wege der Gottesgaber Musikanten hinter dem Verdienst her waren manchmal sehr lang, bekannt sind z.B. Aufenthalte in Frankfurt, Berlin, Petersburg, Türkei u. a. An die alte örtliche Tradition knüpfte um die Jahrhundertwende des 19. und 20. Jahrhunderts der Gottesgaber Sänger Anton Günther an.
Im 19. Jahrhundert wurden in Gottesgab Handschuhe und Strümpfe genäht und Kartonagen hergestellt. Spitzenklöppelei, Stickerei, Holzhauerei, Sammeln und Verkauf von Waldfrüchten (Pilze, Heidelbeeren, Preiselbeeren), Fuhrwesen, Moorstechen, Warenschmuggel über die Grenze und Erzeugung von Schachteln erhielten sich in Gottesgab bis zum Jahre 1945.
In der heute eingegangenen Gaststätte Wunderblume, am Fuße des Gottesgaber Spitzberges, war vor dem zweiten Weltkrieg ein einzigartiger Zyklus von Bildern vom Maler Gustav Zindel ausgestellt, der eine Reihe typischer Gottesgaber Arbeitstätigkeiten erfasste, z.B. Grasmähen, Baumfällen, Spitzenklöppeln, Moorstechen, Sammeln von Heidelbeeren, Fuhrwesen und Schnitzerei.
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Historie Gottesgab - Aufkommen - Kreisbibliothek Karlsbad
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